Wie Noten den Klaviertasten entsprechen
Jede Linie und jeder Zwischenraum im Notensystem bezeichnet eine Tonhöhe, und jede Klaviertaste erzeugt ebenfalls genau eine Tonhöhe. Die weißen Tasten wiederholen die Buchstaben A bis G; schwarze Tasten heißen je nach musikalischem Zusammenhang erhöht oder erniedrigt. MIDI dient hier als gemeinsame Referenz, damit Notensystem, Tastatur, Notenname und Frequenz synchron bleiben.
Wähle oben eine Note auf einer Linie oder in einem Zwischenraum, um die passende Taste zu sehen. Wähle eine weiße oder schwarze Taste, um den Vorgang umzukehren und die Note im passenden System anzuzeigen.
Grundlagen von Violin- und Bassschlüssel
Der Violinschlüssel wird meist für Töne um und über dem mittleren C verwendet. Seine fünf Linien sind von unten E4, G4, B4, D5 und F5; die Zwischenräume sind F4, A4, C5 und E5.
Der Bassschlüssel deckt tiefere Töne ab. Seine fünf Linien sind von unten G2, B2, D3, F3 und A3; die Zwischenräume sind A2, C3, E3 und G3. Hilfslinien erweitern beide Systeme über diesen Bereich hinaus.
Wo liegt das mittlere C auf Klavier und Notensystem?
Das mittlere C ist C4, MIDI-Note 60, mit ungefähr 261,63 Hz. Auf einem Standardklavier liegt es nahe der Mitte der Tastatur. In der Notenschrift sitzt es auf der ersten Hilfslinie unter dem Violinsystem oder über dem Basssystem.
Die Seite startet mit dem mittleren C als Orientierungspunkt. Sie bleibt bis zur ersten Interaktion stumm, damit kein unerwarteter Ton erklingt.
Notennamen und Do Re Mi
Buchstabennamen bezeichnen Tonhöhen als A, B, C, D, E, F und G, häufig ergänzt um eine Oktavzahl wie C4. Die Solmisation verwendet Do, Re, Mi, Fa, Sol, La und Si. Beim festen Do entspricht C dem Do, D dem Re und so weiter.
Ein Kreuz erhöht eine notierte Note um einen Halbton, ein Be erniedrigt sie um einen Halbton. Eine schwarze Taste kann deshalb zwei gleich klingende Namen haben, etwa C♯4 und D♭4.